„ES IST EIN GROSSER VORTEIL IM LEBEN, DIE FEHLER, AUS DENEN MAN LERNEN KANN, MÖGLICHST FRÜH ZU BEGEHEN.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

Schulsozialarbeit am Carl-Benz-Gymnasium

Schulsozialarbeit am Carl-Benz-Gymnasium steht für alle am Schulleben Beteiligten zur Verfügung. Sie arbeitet sowohl präventiv als auch intervenierend im Sinne einer lebensweltorientierten Jugendhilfe und soll junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und dazu beizutragen, Benachteiligung zu vermeiden und abzubauen.
Insofern stehen Jugendliche mit einem besonderen Zuwendungsbedarf im Mittelpunkt der Arbeit.
Um die Ziele für die Zielgruppe der Schulsozialarbeit am CBG zu erreichen, arbeitet der Sozialarbeiter mit unterschiedlichen Vorgehensweisen.
Das heißt, der Schwerpunkt der Schulsozialarbeit ist immer abhängig von der jeweiligen Situation. Er liegt hauptsächlich in der Beratung von Eltern, Schülern und Lehrkräften, in der Aktivierung von Ressourcen und – im Bedarfsfall – in der Vernetzung weiterführender Hilfen.
Grundlage für sozialpädagogisches Handeln ist der Aufbau eines stabilen Vertrauensverhältnisses.
Die Einzelhilfe steht dabei im Zentrum der sozialpädagogischen Arbeit des Schulsozialarbeiters. Einzelhilfe und damit Beratungsgespräche werden meist von den Schülern selbst angefragt. Bei den Themen der Beratungsgespräche als „helfende Gespräche“ geht es nicht nur um Lern- und Leistungsschwierigkeiten. Eine Beratung kann auch erfolgen, wenn es (zwischenmenschliche) Probleme, z.B. zwischen Schülern, Lehrkräften und Eltern, gibt.
Auch Eltern nehmen in Problemsituationen mit ihren Kindern das Beratungsangebot des Schulsozialarbeiters wahr.
Ratsuchende treffen den Schulsozialarbeiter auch ohne Termin zuverlässig zu bestimmten Kernzeiten in seinem Büro an der Schule an.

Sprechzeiten des Schulsozialarbeiters sind:

Di. von 13:15 bis 15:15 Uhr
Mi. von 15:15 bis 16:30 Uhr
Fr. von 09:30 bis 11:30 Uhr

und nach Vereinbarung (E-Mail: schulsozialarbeiter(at)cbg-ladenburg.de)

Die Anbindung an die Schule, die für die Jugendlichen einen wesentlichen Teil ihrer Lebenswirklichkeit darstellt, ermöglicht einen niederschwelligen Zugang.
Außerdem ist Schule der Ort, an dem Probleme und Sorgen der Schüler zuerst sichtbar und damit auch bearbeitbar werden.
Alle Gespräche unterliegen der Schweigepflicht.

 

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