Archiv

Digitale Reise ins mittelalterliche Ladenburg

Schüler einer 8. Klasse haben im vergangenen Schuljahr einen Actionbound auf Grundlage des Jugendromans „Das Geheimnis der Krypta“ erstellt. Ein Actionbound ist eine digitale Stadtrallye, die den Spieler in diesem Fall ins mittelalterliche Ladenburg entführt. Der QR-Code des Bounds ist an der Eingangstür der Stadtbibliothek Ladenburg angebracht. Hier sind der Start- und der Zielpunkt des etwa einstündigen Abenteuers. Digitale Reise ins mittelalterliche Ladenburg (Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 01. Oktober 2019) Schnitzeljagd für das digitale Zeitalter (Artikel im Mannheimer Morgen vom 07. Oktober...

Deutsche Schülerakademie 2019 – „Man kann es nicht erklären, nur erleben“

Abbildung 1 Die Teilnehmer der DSA 2019 in Gaesdonc Bei der Deutschen SchülerAkademie (DSA) handelt es sich um ein außerschulisches Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für besonders interessierte Schüler der gymnasialen Oberstufe, welches an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland in den Sommerferien stattfindet. Innerhalb von 16 Tagen bearbeiten die Teilnehmer Themen, die über den üblichen Lehrplan hinausgehen und eine besondere intellektuelle Herausforderung darstellen. Soweit die Fakten unter denen sich wahrscheinlich der geneigte Leser ebenso wenig vorstellen kann wie die gut 90 Schüler am Tag ihrer Ankunft am Akademiestandort Gaesdonck, einem katholischen Klosterinternat an der deutsch- niederländischen Grenze. Als wir unseren Akademieleiter Stefan fragten, was uns denn jetzt genau erwarten würde, antwortete er nur: „Man kann die DSA nicht erklären, man kann sie nur erleben:“ Dies klingt erstmal nach einer Phrase, trotzdem muss ich nach 16 Tagen Akademie sagen, dass er damit Recht hatte. Auch wenn das diesen Artikel schon vorab zum Scheitern verurteilt, werde ich nun trotzdem versuchen zu erklären, warum ich die Akademie uneingeschränkt weiterempfehlen würde, obwohl sich ein 16 tägiges „Bildungsbootcamp“ grundsätzlich nicht nach etwas anhört, was man sich freiwillig in den Ferien antut. Oberste Priorität auf der DSA hatte zunächst einmal die Kursarbeit. In den 6 Kursen wurden z.B. die Themen Astronomie, Matrizenrechnung, Sprachwissenschaften oder wie in meinem Kurs das Völkerrecht behandelt. Wer hierbei an trockenen Frontalunterricht denkt liegt allerdings falsch. Vielmehr haben wir uns in Eigenarbeit über wissenschaftliche Texte Wissen angeeignet und dies dann in lebhaften und spannenden Diskussionen über Themen wie: die koloniale Prägung des Völkerrechts, Rechtmäßigkeit von humanitären Interventionen oder die Zersplitterung der internationalen Rechtsprechung angewendet. Unsere Kursleiter, allesamt Doktoranden oder...

Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2019 – CBG Schüler gewinnen Landespreis

CBG Schüler Maxime Fritzsch und Vanessa Kaupe gewinnen Landespreis (Foto: Körber-Stiftung)  Die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Frau Susanne Eisenmann verlieh am 20.09.2019  in einem feierlichen Festakt im Stuttgarter Neuen Schloß die Landespreise der aktuellen Runde des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Unsere J1 Schüler Maxime Fritzsch und Vanessa Kaupe haben mit ihrem umfangreichen Beitrag „Es wurden alle Deutschen mitgenommen“ zum Thema der Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg eine von 29 dotierten Auszeichnungen erhalten. Sie wurden von ihrer Tutorin Sandra Barthel begleitet. Zeitungsartikel 1 (Rhein-Neckar-Zeitung) Zeitungsartikel 2 (Mannheimer Morgen)...

Is the internet harming teenagers and what can be done to prevent it? (Emilija Zaluma, Kl. 9A)

Between friendly connections and cyber bullying – Is the internet harming teenagers and what can be done to prevent it? Nowadays a life without the internet cannot be imaginable. It is part of nearly every lifestyle and also a big part of teenagers’ lives. But is the internet really a good thing? Of course there is lots of information, you can communicate with friends and family who are not around and it also gives us a break from reality. Nevertheless, the internet is nothing for unstable nerves. On social media you can see a lot of ‚perfect‘ bodies and especially for teenagers who are having a hard time anyway it is harder to believe in themselves. But this can be prevented easily. Just follow those users who inspire you and who make you feel happy. Do not look at accounts which make you feel bad about yourself. Another problem regarding the internet is cyber bullying. It can happen to everyone and there is not exactly a strategy to prevent cyber bullying but there are a couple of things you can do for yourself. You are not allowed to listen to or reply to the messages you receive from the people bullying you. After some time, they will be bored and they will search for a new victim. Find yourself a person who you can talk to and who will help you through this time. The last problem I see with regard to the internet is the waste of time. Lots of parents like to tell their teenagers that they are wasting their time on the internet, but not everyone is playing useless games or...

Sommerkonzert des Carl-Benz-Gymnasiums

Artikel im MM: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-ladenburg-mit-strassenmusik-fuer-abschied-geprobt-_arid,1475154.html Fotostrecke im MM:...

Zwei Medienscouts sind jetzt auch Juuuport-Scouts

Die ersten Juuuport-Scouts am Carl-Benz-Gymnasium Wer wir sind, was ein Juuuport-Scout ist, wie wir auf die Idee kamen und wie die Schulung in Hannover ablief. Wir sind Dana und Emilija, 15 Jahre, in der neunten Klasse und sehr gute Freundinnen. Eine unserer gemeinsamen Interessen ist die Medienscouts-AG am CBG, bei welcher wir viel über soziale Medien, das Internet generell und vieles mehr lernen. Im März kam einer unserer Lehrer auf uns zu, um zu fragen, ob wir Interesse daran haben, an einer Schulung in Hannover teilzunehmen. Ohne eine Ahnung zu haben, für was genau wir überhaupt geschult werden, sagten wir zu. So haben wir uns am 17.05.2019 um 7.00 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof in den ICE gesetzt und sind nach Hannover gefahren. Da wir etwas früher ankamen, hatten wir noch etwas Zeit, uns ein bisschen in der Stadt umzuschauen und etwas essen zu gehen. Vom Hauptbahnhof zur Jugendherberge waren es dann nur noch 2 Haltestellen mit der Bahn. Während der Fahrt trafen wir dann auf ein Mädchen, welches auch auf dem Weg zur Schulung war. Also fuhren wir zu dritt zum Naturfreundehaus. Dort angekommen, lernten wir unsere Betreuer und die anderen werdenden Scouts kennen und teilten uns auf die Zimmer auf. Unser erster Eindruck täuschte uns, denn wir hätten nicht gedacht, dass wir uns so gut mit den anderen anfreunden werden, wie wir es schließlich taten. Die Jugendlichen kamen aus ganz Deutschland, wir aus Ladenburg, andere aus Bayern, Bremen, Köln und vieles mehr. Manche waren auch Schüler und in einer AG, andere studierten schon und manche arbeiteten schon und waren aus reinstem eigenen Interesse hier. Die drei Tage, welche wir...