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Is the internet harming teenagers and what can be done to prevent it? (Emilija Zaluma, Kl. 9A)

Between friendly connections and cyber bullying – Is the internet harming teenagers and what can be done to prevent it? Nowadays a life without the internet cannot be imaginable. It is part of nearly every lifestyle and also a big part of teenagers’ lives. But is the internet really a good thing? Of course there is lots of information, you can communicate with friends and family who are not around and it also gives us a break from reality. Nevertheless, the internet is nothing for unstable nerves. On social media you can see a lot of ‚perfect‘ bodies and especially for teenagers who are having a hard time anyway it is harder to believe in themselves. But this can be prevented easily. Just follow those users who inspire you and who make you feel happy. Do not look at accounts which make you feel bad about yourself. Another problem regarding the internet is cyber bullying. It can happen to everyone and there is not exactly a strategy to prevent cyber bullying but there are a couple of things you can do for yourself. You are not allowed to listen to or reply to the messages you receive from the people bullying you. After some time, they will be bored and they will search for a new victim. Find yourself a person who you can talk to and who will help you through this time. The last problem I see with regard to the internet is the waste of time. Lots of parents like to tell their teenagers that they are wasting their time on the internet, but not everyone is playing useless games or...

Sommerkonzert des Carl-Benz-Gymnasiums

Artikel im MM: https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-ladenburg-mit-strassenmusik-fuer-abschied-geprobt-_arid,1475154.html Fotostrecke im MM:...

Zwei Medienscouts sind jetzt auch Juuuport-Scouts

Die ersten Juuuport-Scouts am Carl-Benz-Gymnasium Wer wir sind, was ein Juuuport-Scout ist, wie wir auf die Idee kamen und wie die Schulung in Hannover ablief. Wir sind Dana und Emilija, 15 Jahre, in der neunten Klasse und sehr gute Freundinnen. Eine unserer gemeinsamen Interessen ist die Medienscouts-AG am CBG, bei welcher wir viel über soziale Medien, das Internet generell und vieles mehr lernen. Im März kam einer unserer Lehrer auf uns zu, um zu fragen, ob wir Interesse daran haben, an einer Schulung in Hannover teilzunehmen. Ohne eine Ahnung zu haben, für was genau wir überhaupt geschult werden, sagten wir zu. So haben wir uns am 17.05.2019 um 7.00 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof in den ICE gesetzt und sind nach Hannover gefahren. Da wir etwas früher ankamen, hatten wir noch etwas Zeit, uns ein bisschen in der Stadt umzuschauen und etwas essen zu gehen. Vom Hauptbahnhof zur Jugendherberge waren es dann nur noch 2 Haltestellen mit der Bahn. Während der Fahrt trafen wir dann auf ein Mädchen, welches auch auf dem Weg zur Schulung war. Also fuhren wir zu dritt zum Naturfreundehaus. Dort angekommen, lernten wir unsere Betreuer und die anderen werdenden Scouts kennen und teilten uns auf die Zimmer auf. Unser erster Eindruck täuschte uns, denn wir hätten nicht gedacht, dass wir uns so gut mit den anderen anfreunden werden, wie wir es schließlich taten. Die Jugendlichen kamen aus ganz Deutschland, wir aus Ladenburg, andere aus Bayern, Bremen, Köln und vieles mehr. Manche waren auch Schüler und in einer AG, andere studierten schon und manche arbeiteten schon und waren aus reinstem eigenen Interesse hier. Die drei Tage, welche wir...

Bericht vom China-Austausch: „Im Land des Lächelns“

Am 03. April machten wir, 20 SchülerInnen des CBG, uns mit Frau Bauer und Herrn Dauber auf nach China. Vor uns lagen zwei spannende Wochen im Reich der Mitte. Unser erstes Ziel war Qingdao, eine Stadt am Gelben Meer mit deutschen Wurzeln, wo wir die nächsten drei Tage mit unseren Gastschülern in deren Zuhause verbrachten. So konnten wir unsere „host family“ hautnah erleben und wertvolle Einblicke in das Familienleben unserer chinesischen Partner gewinnen. Spannend waren auch die folgenden Tage an der Qingdao Nr. 2 Middle School, in der wir die chinesische Schulkultur kennenlernten. Und sollte jemand glauben, unser Schulalltag sei stressig, es ist noch zu toppen… Wir waren von der Gastfreundschaft in Qingdao sehr beeindruckt: Die Familien und die Schule haben uns herzlich empfangen und ein vielfältiges Programm (Ausflüge, Stadtbesichtigung Qingdao, Kalligraphiekurs, Masken basteln, Abschiedsparty, etc.) für uns organisiert. Natürlich verging die Zeit dort mit all den neuen Eindrücken wie im Flug und wir reisten mit dem Schnellzug von der „Kleinstadt“ (ca. 8 Mio. Einwohner) weiter nach Shanghai (ca. 20 Mio. Einwohner). Vom 632 Meter hohen Shanghai Tower bot sich uns ein einmaliger Blick über die größte Stadt Chinas. Nach zwei Tagen Stadtbesichtigung nahmen wir uns in den Yellow Mountains eine kleine Auszeit vom hektischen Großstadtleben, bevor wir zum krönenden Abschluss nach Peking weiterreisten. In der Hauptstadt Chinas erlebten wir einen spannenden Wechsel zwischen Tradition und Moderne: Mit geschmückten Dreirad-Rikschas ging es durch die Altstadt. Im Anschluss machten wir einen Ausflug zur Chinesischen Mauer, bestaunten die Verbotene Stadt und vergnügten uns am Feuertopf. In einem Kurs zur Peking-Oper haben ein paar besonders Eifrige unserer Truppe ihre Schauspielkünste gekonnt unter...